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Änderung in der Krankenversicherung 2012
04.05.2012 21:34 (6568 x gelesen)

Informationen zu Neuerungen in der GKV...



  • Bei den gesetzlichen Krankenkassen bleibt der Beitragssatz für 2012 bei 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens bestehen.
     
  • Kassenpatienten müssen dagegen beim Zahnersatz tiefer in die Tasche greifen. Durch die Änderungen bei der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) werden Inlays, Kronen und Brücken um durchschnittlich sechs Prozent teurer. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen lediglich die sogenannte Regelversorgung.
     
  • Für Besserverdiener erhöhen sich 2012 die Belastungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Die Beitragsbemessungsgrenze wird von 3.712,50 Euro auf 3.825 Euro im Monat angehoben.
     
  • Gleichzeitig soll die elektronische Gesundheitskarte bis Ende des Jahres bei der Mehrheit der Kassenpatienten eingeführt werden.

     
Weitere Änderungen Pflegeversicherung

Neu eingeführt wird die sogenannte Familienpflegezeit. Wer Angehörige pflegen möchte, kann eine Auszeit für bis zu zwei Jahre nehmen. Die Arbeitszeit kann auf bis zu 15 Stunden pro Woche verringert werden. Das Gehalt wird aufgestockt. Der Arbeitgeber muss der Pflegezeit jedoch zustimmen. Zudem muss die ausgefallene Arbeitszeit später nachgeholt werden.

Die Pflegesätze bei Pflegebedürftigkeit werden 2012 angehoben. Bei Pflege zu Hause erhöhen sich die Sätze in der Pflegestufe III und für Härtefälle zwischen 40 und 93 Euro im Monat.

 

Änderungen 2012 für die private Krankenversicherung
  • Bis zum 21. Dezember müssen alle Versicherungsunternehmen sogenannte Unisex-Tarife in der PKV eingeführt haben. Dabei handelt es sich um geschlechtsneutral kalkulierte Tarife. Der Beitrag für Frauen und Männer muss bei sonst identischen Voraussetzungen gleich hoch sein. Da der Beitragsunterschied bisher bei 10 bis 20 Prozent lag, müssen Männer für Neuabschlüsse künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen. Für Frauen dürfte sich der Beitrag in der PKV hingegen verringern.
     
  • Die Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) verteuert Zahnersatz um durchschnittliche sechs Prozent.
     
  • Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt für das Jahr 2012 3825 Euro im Monat bzw. 45.900 Euro im Jahr (2011: 3712,50 Euro bzw. 44.550 Euro). Die Versicherungspflichtgrenze liegt bei 4237,50 Euro im Monat bzw. 50.850 Euro im Jahr (2011: 4125 Euro bzw. 49.500 Euro).

 


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